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Steillagen

Steillagen sind extrem geneigte Weinberge. Sie sind das Markenzeichen der Mosel und prägen viele der bekanntesten Weinlagen Deutschlands.

Was Steillagen sind

Steillagen sind Weinberge mit über 30 Grad Hangneigung. Die Schieferböden speichern Wärme und geben dem Riesling seine Mineralik. Bewirtschaftung ist oft nur in Handarbeit möglich – Maschinen komme an den steilen Hängen nicht zum Einsatz. Das macht die Weine besonders, aber auch teurer, weil der Arbeitsaufwand hoch ist.

Bekannte Steillagen der Mosel

Bekannte Steillagen der Mosel sind der Calmont bei Bremm, die Lagen um Burg Thurant in Alken, der Bopparder Hamm und die Lagen um Hatzenport. Diese Steillagen liefern Rieslinge mit klarer mineralischer Note und kühler Säure – der klassische Mosel-Stil.

Warum Steillagen für Urlauber attraktiv sind

Steillagen sind ein landschaftliches Highlight und ein Erlebnis für Wanderer. Calmont und Thurant sind Wanderziele, die Steillagen-Pfade bieten spektakuläre Aussichten. Weinproben der Steillagenwinzer zeigen, wie Herkunft den Wein prägt.

Für wen sind Steillagen interessant?

Steillagen sind interessant für Wanderer, die steile Pfade suchen, für Fotografen mit Landschaftsziel und für Weinliebhaber, die Lagenweine kennenlernen wollen.

Praktische Tipps

Wandern Sie durch Steillagen-Pfade. Festes Schuhwerk ist wichtig, die Wege sind oft schmal und steil. Vorsicht nach Regen – Rutschgefahr.

Die Steillagen von Burg Thurant und Hatzenport liegen nah bei Brodenbach und sind vom Stabenhof an der Untermosel ideal für Weinbergswanderungen mit Probe.

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